Bei der am 30.8.2009 letzten diesjährigen Aufführung der Ritterschauspiele überreichte unser Vorstand Herr Mahlstedt dem Vorstand der Ritterschauspiele Herrn Kurz einen Scheck in Höhe von über 5.300,-- Euro. Ein stolzer Betrag, der durch die Mitgliedsbeiträge und Spenden zusammen kam. Wir durften in dieses Spielsaison 21 neue Mitglieder begrüßen und freuen uns sehr darüber.
Wir bedanken uns auch auf diesem Wege bei den Spielern und allen Mitwirkenden für ihren großen Einsatz und das tolle Stück und freuen uns jetzt schon auf die Spiele im Jahre 2010 !
August 2009
Politsche Prominenz in Kiefersfelden
Am Freitag, 21.8.2009 besuchte unser ehemaliger Ministerpräsident EDMUND STOIBER
mit seiner Gattin Karin die Aufführung der Ritterschauspiele Kiefersfelden.
Ihm waren die Ritterschauspiele nicht unbekannt. Schon als Kind besuchte er diese mit
seinen Eltern und Schwestern. Sie wohnten damals, wie bekannt, in Oberaudorf.
Nun lag laut seinen eigenen Worten eine Pause von über 55 Jahren dazwischen.
Er war total begeistert und versprach nächstes Jahr mit Frau und Enkelkinder wieder zu kommen.
Für unseren Förderverein konnten wir ihn als neues Mitglied dieses Mal noch nicht gewinnen.
Erfolgreicher diesbezüglich waren wir aber bei der Aufführung am Samstag den 22.8.2009.
Die Bundestagsabgeeordnete DANIELA RAAB wurde begeistertes Mitglied bei unserem
Förderverein und erhöhte ihren Jahresbeitrag von 20.-- Euro auf 50,-- Euro.
Im Bild sehen Sie Daniela Raab mit unserem 1.Vorstand Herrn Mahlstedt und dem 1.Vorstand
der Ritterschauspiele Kiefersfelden, Herrn Kurz.
August 2009
neues Mitglied aus Litzldorf
Am 22.8.09 besuchte Herr Martin Seebacher zusammen mit seiner Frau
Zum 2. mal die Ritterschauspiele in Kiefersfelden.
Wie schon letztes war er auch dieses Jahr total begeistert.
Als „Insider“ ist ihm bewusst, welch großer Aufwand bereits im Vorfeld der
Spiele zu bewältigen ist. Die richtige Rollenverteilung, die vielen Proben,
die Technik, Kostümeaufbereitung usw. bis endlich die 1. Aufführung stattfinden kann.
Herr Seebacher war Mitspieler bei den diesjährigen, einmalig stattgefundenen
Passionsspielen in Litzldorf, die auch von Mitwirkenden der Ritterschauspiele
und einem Vorstandsmitglied des Fördervereins besucht wurden.
Im Bild sehen Sie Herrn Seebacher mit Gattin und Frau Schimming,Schriftführerin des Fördervereins.
September 2008
Prominenter Mitgliederzuwachs beim Förderverein der Ritterschauspiele Kiefersfelden e.V.
Nach der diesjährigen wieder sehr erfolgreichen Spielsaison der Ritterschauspiele Kiefersfelden konnte auch der Förderverein einen großen Zuwachs an Mitgliedern verzeichnen.
Bei ihrem Theaterbesuch am 23.08.2008 wurden sowohl Staaatsminister Dr. Thomas Goppel, als auch unser Landrat Josef Neiderhell, Mitglieder.
Der Staatsminister für Kunst und Wissenschaft erzählte, dass er sich gerne an seine Kindheit und Jugend zurückerinnert, als er mit seinem Vater, dem langjährigen Ministerpräsidenten von Bayern, fast jedes Jahr die Ritterschauspiele besuchte.
Landrat Neiderhell kam schon oft mit seiner Gattin nach Kiefersfelden, um dem Schauspiel beizuwohnen.
Am letzten Spieltag konnte der Vorstand Hr. Mahlstedt einen Scheck in Höhe von 7.300,- € überreichen.
Dieses Geld kommt ausschliesslich der Erhaltung der „Comedihütte“ und den Requisiten des Theaters zugute.
Wir danken allen bereits beigetretenen, als auch neu hinzugekommenen Mitgliedern,
denn:
„Ein kleiner Betrag – eine große Wirkung“
Juni 2008
Der im Dezember 2006 neu gegründete Verein konnte bei seiner diesjährigen Hauptversammlung auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken.
- Mit den Mitgliedsbeiträgen und Spenden überreichte er den Ritterschauspielen Kiefersfelden einen Scheck in Höhe von 4.200,- €
- Das Geld kommt ausschließlich der Erhaltung der „Comedi-Hütte“ zugute.
- Da das älteste Volkstheater Deutschlands darauf bedacht ist, die Eintrittspreise für jedermann erschwinglich zu erhalten, die Kosten für die Instandhaltung und Neugestaltung des Theaters aber ständig steigen, wurde durch die Initiative der inzwischen verstorbenen Kiefersfeldnerin Inge Mahlstedt dieser Verein gegründet, damit ein Weiterbestehen des Theaters gewährleistet ist.
- So wurden im letzten Jahr eine neue Bestuhlung und eine Rampe für Rollstuhlfahrer von den Spielern gebaut. Dieses Jahr sind die Erneuerung von Kulissen, ein Schallreflektor, Gewänder und Perücken zu finanzieren.
- Der Verein ist stolz darauf, hier einen kleinen Beitrag leisten zu können.
Oktober 2007
„Schloss Weitra“ im Waldviertel Ein Erlebnis für jeden Kulturliebhaber
Schon die Autofahrt nach Weitra, von ca. 325 km ab Kiefersfelden, ist ein Genuss.
Wenn es die Zeit erlaubt, sind Abstecher in die Mozart-Stadt Salzburg, nach St. Wolfgang am Mondsee oder die Besichtigung der Altstadt von Linz ein „muss“.
Die letzten 8o km fährt man auf einer sehr gut ausgebauten und wenig frequentierten Landstraße, durch weitreichende Wälder, bis man in den 2000 Seelen-Ort Weitra kommt.
Der Marktplatz nimmt einen gefangen. Fast jede Hausfassade ist renoviert. Bei einem Rundgang wird man auf einige Bürgerhäuser und Gasthäuser aufmerksam, die 1752 radiziert wurden, das heißt das Braurecht, das älteste in Österreich, wurde dem jeweiligen Haus, nicht dem Besitzer, gesetzlich erlaubt. Ein kulinarisches Highlight erlebt man in dem Traditionsgasthof Waschka. Das sehr sympathische Wirtsehepaar ist um das leibliche Wohl der Gäste bemüht, mit einer reichhaltigen, bodenständigen Speisenkarte. Vom hervorragend zubereiteten Karpfen, über Böhmischen Rinderbraten mit Waldviertler Erdäpfelknödel bis hin zu Mohnvariationen.
Dazu ein süffiges Bier oder einen aus der Region stammenden Landwein. Gut gestärkt macht man sich zu Fuß auf den Weg zum Schlossberg. Im Schloss kann man 3 verschiedene und überaus interessante Ausstellungen besichtigen. Das Schloss mit seiner Entstehung und Geschichte, unter anderem, das Ende des 18.Jahrhundert erbaute Rokokotheater (nach wahrscheinlicher Vorlage diente das Cuvilliés-Theater in München). In den sehr alten Kellergewölben befinden sich das Brauerei-Museum und eine Ausstellung „Der eiserne Vorhang“. Man kann an einer Schlossführung teilnehmen, durch die überaus gute Beschriftung findet man sich auch ohne sehr gut zurecht.Bei der Besichtigung des Schlossturmes (35 m ) genießt man den unbeschreiblichen Rundblick in die Umgebung von Weitra, ein Paradies für Radler, Wanderer und Golfer.Im Schlossinnenhof, der letztes Jahr neu eröffnet wurde, finden während der Sommermonate kulturelle Veranstaltungen und Events statt, mit einer Kapazität von 500 Plätzen.
Das sehr geschmackvoll eingerichtete Schloss-Café-Restaurant bietet Platz für verschiedenste Feierlichkeiten.
Schlossherr ist Prinz Johannes Fürstenberg, der selbst mit seiner Familie im Schloss wohnt.
Wenn man diese Schlossanlage betritt, spürt man die Liebe zum Detail, die Achtung vor der Vergangenheit, sieht die Kompetenz des Fachmannes und den gelungenen Versuch, dem Besucher etwas mitzugeben.
Schlosstheater Schloss Weitra
Oktober 2007
Zu Gast bei Fr. Hipp.
Mit der Einladung durch Frau Gerber, Fördervereinsmitglied und Tochter des bekannten Bildhauers und Architekten Prof. Hipp, hatten einige Mitglieder und der Vorstand der Ritterschauspiele, Wast Bleier mit Gattin, die Ehre das Atelier zu besichtigen. Prof. Hipp, 1893 in Stuttgart geboren, aus kleinen Verhältnissen stammend, studierte, nach der Lehre bei einer Orgelbaufirma, an der Kunstakademie in Stuttgart Bildhauerei und Architektur und lehrte später als Professor an der Kunstakademie in Weimar. Bei einer offiziellen Wettbewerbsausschreibung der Regierung zur Errichtung eines Wagner-Denkmals in Leipzig, bekam Prof. Hipp, unter 324 Mitbewerbern, den für seine künstlerische Laufbahn großartigen Auftrag. Auf Veranlassung des damaligen Direktors der Marmorwerke Kiefer AG übersiedelte Prof. Hipp 1932 nach Kiefersfelden und ließ das Atelier nach seinen Plänen erbauen.
Nach 10 jährigem, intensiven Schaffens war der Auftrag beendet. Beendet im doppelten Sinne.
Leipzig war durch die Teilung Deutschlands im Osten und hatte kein Interesse mehr an dem vollendeten Denkmal.
Die Reliefs und der Hauptblock wurden somit nie ausgeliefert oder aufgestellt. Sein Lebenswerk wurde zerstört ! Nach dem Krieg verdiente Prof. Hipp den Lebensunterhalt für seine Familie und sich als Architekt in Kiefersfelden.
Durch eine schwere Krankheit verstarb Prof. Hipp 1965 im Alter von 72 Jahren. Mit viel Liebe und hohem finanziellen Engagement seiner Familie konnte das Atelier mit der einmaligen Architektur bis zum heutigen Tag erhalten bleiben. Mit hoher Achtung für diesen großen Künstler und tief beeindruckt von seiner überaus sympathischen und noch sehr rüstigen Witwe war dieser Nachmittag im Hause Hippfür jeden Gast ein unvergessliches Erlebnis.
September 2007
Grandioser Erfolg beim „Förderverein der Ritterschauspiele Kiefersfelden e.V.“
Der im letzten Jahr neu gegründete Verein kann bereits heuer, mit Abschluss der Spielsaison, 121 stolze Mitglieder zählen.
Ins Leben gerufen von der gebürtigen Kiefersfeldenerin Inge Mahlstedt, führt ihr Ehemann Joachim Mahlstedt, 1. Vorstand, den Förderverein mit großem Engagement weiter.
Sein Interesse ist, die Ritterschauspiele Kiefersfelden, eine kulturelle Perle im Inntal, finanziell zu unterstützen, um das Weiterleben des ältesten Volkstheater Deutschlands zu gewährleisten.
Die begeisterten Mitglieder kommen aus ganz Deutschland, aus Österreich, 3 Mitglieder aus der Schweiz und ein Mitglied aus Australien.
Raimund Zangerl, aus Ebbs/Tirol stammend und vor 15 Jahren nach Australien ausgewandert, war schon als Kind Zuschauer bei den Ritterschauspielen.
Alle 2 Jahre macht er mit seiner Familie Urlaub in der Heimat und besucht mit seiner Frau und den beiden Kindern natürlich auch die Ritterschauspiele.
Das jüngste Mitglied im Verein ist der 9-jährige Wasti Baumann aus Oberaudorf.
Die Mitgliedsbeiträge und Spenden dienen ausschließlich der Ausstattung des Theaters. So konnten im letzten Jahr eine neue Bestuhlung, in diesem Jahr neue Kulissenvorhänge mitfinanziert und nach der letzten Aufführung ein Scheck in Höhe von 4.200,00 € übergeben werden.
Raimund Zangerl aus Australien Wasti Baumann Scheckübergabe
August 2007
100. Mitglied
beim „Förderverein der Ritterschauspiele Kiefersfelden“
Der im letzten Jahr neu gegründete Verein konnte bereits heuer bei der 8. Aufführung der Ritterschauspiele sein 100. Mitglied verzeichnen, Frau Theresia Kurz aus Kiefersfelden.
Der Verein konnte bisher begeisterte Zuschauer aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz gewinnen.
Sein Anliegen ist die finanzielle Unterstützung der Ritterschauspiele, um das Weiterleben des ältesten Volkstheaters Deutschlands zu gewährleisten.
Herr Sebastian Bleier, Vorstand der Ritterschauspiele,
gratuliert dem 100. Mitglied, Frau Theresia Kurz