Wie alles begann

400 JAHRE VOLKSTHEATER RITTERSCHAUSPIELE KIEFERSFELDEN
1618-2018

1618

Gespielt wird mit Passionen und Geistlichen Stücken auf dem Anwesen des Veitbauern am Burgberg-Weg zum Hechtsee und zum Thierberg.

17. Jhdt.

Gespielt wird mit Passionen und Geistlichen Stücken auf dem Anwesen des Veitbauern am Burgberg-Weg zum Hechtsee und zum Thierberg.

1705

Die Bühne beim Veitbauern wird nach dem Umbau des Hauses aufgegeben.
1705-1753 keine bühnengeschichtlichen Dokumente.
Wahrscheinlich bestand die jetzt bespielte Drehkulissenbühne schon seit längerer Zeit. Theater-Aktivitäten sind nur unsicher und lückenhaft
dokumentiert.

1720

Beginn der geistlich-jesuitischen Spielperiode mit der Gründung der „Heilig Kreuz-Bruderschaft“. Nach Vorbild der Jesuiten zahlreiche Aufführungen zuerst
von Bibelstücken, später auch Heiligenlegenden.

1721

Die „Hl. Kreuz-Bruderschaft“ stiftet ein „Komödienamt“, das Schutzengelspiel“.

1742

Spielgelöbnis anlässlich des Einfalls österreichischer Truppen in Kiefersfelden

1751

Verbot aller Volksschauspiele in Österreich durch Kaiserin Maria Theresia

1753

„Schutzengelspiel“ von Simon Trost (1748/1762) ist der älteste erhaltene Kieferer Theatertext mit Aufführungsnachweis (1753)

1770

Allgemeines Verbot von Passionsspielen, Obrigkeiten fürchten um die guten Sitten der theaterbegeisterten Landbevölkerung.

1769-1774

Aufführungen „Heiliger Georgius“ „Geburt Christi“ „Komödie von den drei Einsiedlern“ „Hl. Nothburga“ „Parabel von den Arbeitern im Weinberg“

1774

Ein Theaterneubau wird begonnen und bezahlt, aber nicht vollendet

1784

Allgemeines Verbot aller Geistlichen Spiele.

1800

Der Zollbeamte Johann Wolfgang Schwarz aus Kiefersfelden verfasst mehrere Stücke, z.B. über den Hl. Alexius, „Die heilige Kreuz Erhöhung“

1801

Endgültiger Neubau der „Theaterschupfe“ an der Stelle der heutigen Theaterbaus

1802

„Die Fürstin Hirlanda“ Kiefersfelden kommt vom aufgelassenen Gericht Auerburg unter das Landgericht Fischbach (1804-1807), dann an das Gericht Kufstein (1807-1825) und danach an das Landgericht Rosenheim. Die neue Rechtslage beeinflusst auch die Auseinandersetzungen um die Spielgenehmigungen.

1809

Das Dorf Kiefersfelden gelobt ein Leiden-Christi-Spiel, wenn es im österreichisch-französischen Koalitionskrieg vom Einfall der Tiroler Schützen verschont bleibt. Die Theatergesellschaft stiftet in der Dorfkirche ein Heiliges Grab mit kulissenartigem Aufbau. Das Aufstellen der Kulissenteile und Glaskugeln am Tag vor Palmsonntag steht seither unverändert auf dem Terminplan des Gemeindelebens.

1812

Die Ausnahmegenehmigung für Passionsspiele erhalten Oberammergau und Thiersee. Der Kufsteiner Landrichter Johann Michael Wolf verweigert Kiefersfelden die Passionsspielerlaubnis: Das Gesuch von Kiefersfelden sei abzuweisen, weil das unruhige Volk des Gebietes Auerburg bestrebt sei, „allen jenen Sitten und Gebräuchen teilhaftig zu werden, welche in den übrigen Innkreisen noch stattfinden und zu seiner Zeit das allgemeine Los der Geburten des Aberglaubens und der Schwärmerei teilen werden.“

1813

Erstmalige Aufführung des 1809 versprochenen Passionsspieles in Kiefersfelden, in einer Version des Oberammergauer Passionstextes. Die von Jakob Mühlbacher 1850 abgeschriebene Version der Erler Passion gleicht der in zwei Exemplaren erhaltenen Kiefersfeldener Variante. Thiersee sichert sich für sein Passionsgelübde die Genehmigung des bayerischen Königs mit dem Argument, dass durch die Vorstellungen Ressentiments der Tiroler gegen Bayern und seine Religionspolitik verringert werden könnten.

1815

„Spiel von der Auffindung des Heiligen Kreuzes“

1816

„Das Geistliche Recht“

1817

„Anderl von Rinn“

1818

Trauerspiel vom „Sieg der Heiligen Katharina“

1820

„Johann Faust“

1825

Spiel von der „Kreuzerhöhung“

1829

„Alphonsus oder Die Rosenkranz-Comedi“

1830

„Das geistliche Recht“

1833

Die „Theaterschupfe“ wird wegen Baufälligkeit
abgerissen. Der größere Neubau enthält die erweiterte
Drehkulissenklappbühne (Sukzessions-Kulissenbühne) nach früherem Vorbild. Die Kulissen werden seither immer wieder für den gesteigerten Spielbedarf erneuert. Statt „Geistlicher Spiele“ gelangen nun Ritterschauspiele zur Aufführung. Vor allem von Josef Georg Schmalz (1804 Fügen, Ortsteil Kapfing/Zillertal – 1845 Brixlegg/Tirol; lt. Geburtsregister und Todesanzeigen Kapfing): Von den 23 nachweisbaren Stücken des „Bauern-Shakespeare“ befinden sich heute 12 Originaltexte im Archiv der Kiefersfeldener Ritterschauspiele.

1838

„Richardus, König von England“

1840

„Die Fürstin Hirlanda“

1843-48

Dem Volkstheater Kiefersfelden wird die Spielerlaubnis entzogen.

1849

Erteilung der Spielerlaubnis durch das Landgericht. „Richardus, König von England“ und „Adolph von Grauenfels“

1850

„Ezzelin der Grausame“ und „Der Freischütz oder Der wilde Jäger in der Wolfsschlucht“

1851-1861

Abermaliges Spielverbot.

1862

Die Spielkonzession wird wieder erteilt. Ludwig Steub besucht erstmals das Kiefersfeldener Volkstheater. Der Notar, Rechtsanwalt und Reiseschriftsteller Steub hatte der Kiefersfeldener Theatergesellschaft einen Brief an die Bayerische Regierung formuliert. Steub rebellierte auch in Zeitungsartikeln „gegen die Unterdrückung der volkstümlich dramatischen Vorstellungen im baierischen Hochland“. „Die Heilige Barbara“ „Helena, Tochter des mächtigen Kaisers Antonius von Griechenland“

1863

„Valentinus und Ursinus“ und „Mathilde von Brabant“ Ludwig Steub ist erneut ein begeisterter Besucher des Theaters.

1864

Unter den Mitwirkenden des Volkstheater gibt es Widerstand gegen den Spielleiter Johann Haidacher und Streit mit der Theaterdirektion. Deshalb gibt zum kurzfristig sogar zwei Kiefersfeldener Theatergesellschaften. Aufgeführt werden „Ezzelin der Grausame“ und „Die beiden Liebhaber“ In der „Leipziger Illustrierten Zeitung“ erscheint der begeisterte und vielbeachtete Artikel von Ludwig Steub über die Ritterschauspiele Kiefersfelden.

1866

Keine Spielerlaubnis

1867

Keine Spielerlaubnis

1868

Das Kiefersfeldener Volkstheater erhält das ständige Spielrecht – ein Jahr später als das Volkstheater Endorf, das ebenfalls mehrere Ritterschauspiele zur Aufführung brachte. Spielleiter wird Anton Manetstätter, Überführer an der Innfähre (bis 1883). Auf dem Spielplan „Floribella“ und „Nassar, Sohn des Mauren“

1869

„Schreckenswald von Aggstein“ „Hans Dollinger“

1870

„Der Heilige Sebastian“

1871

„Richardus, König von England“ „Die Heilige Barbara“

1872

„Adelin und Ludmilla“ „Griseldis“

1873

„Kaiser Oktavianus“ „Otto und Adelheid von Hohenstein“

1874

„Helena, Tochter des mächtigen Kaisers Antonius von Griechenland“ „Die Heilige Katharina“

1875

„Richardus, König von England“ „Ezzelin der Grausame“

1876

„Frauentreue oder Die Ritter von der Rosen“

1877

„Julia oder Die Gekreuzigte“ „Theobald von Horsteck“

1878

Zur Aufführung gelangen gleich vier Stücke: „Floribella“ „Hartwella die Räuberin“ „Der Grandprofoß“ „Das Landhaus an der Heerstraße“

1879

Spielfreies Jahr

Seit 1880

Im Zuge der touristischen Erschließung des Alpenvorlandes, der Vorliebe für das neue Genre der Heimatliteratur (Anzengruber, Ganghofer) und durch die unermüdliche Propaganda Ludwig Steubs entdeckt das bürgerliche Sommerfrischen-Publikum die Ritterschauspiele als Alternative zu den Modernen à la Ibsen am Münchner „Hoftheater“.

1880

„Randolph und Ludmilla“ und „Nassar, Sohn der Mauren“

1881

„Valentinus und Ursinus“ und „Adolph von Grauenfels“

1882

Spielfreies Jahr

1883

Spielfreies Jahr

1884

„Elvira und Almansor“

1885

Spielfreies Jahr

1886

Spielleiter und Musikmeister wird Sylvester Greiderer, (bis 1887 und wieder von 1897 bis 1899). Er erneuert die Vereinsform zur „Activen Theatergesellschaft Kiefersfelden“, bearbeitet die Dramen von Josef Georg Schmalz und komponiert zum gesamten damals bestehenden Repertoire die teilweise noch heute gespielten Bühnenmusiken. Aufgeführt wird „Richard und Wulfhilde“

1887

Verbreiterungsbau an der Bühne (Ostseite). „Weinhard und Adelise“ und „Erich der Räuberhauptmann“ stehen auf dem Spielplan.

1888

„Mathilde von Arlstein“ und „Der Geisterspuk auf dem Schlosse Steineck“

1889

„Robert der Teufel“

1890

Spielleiter wird Andreas Bleier (bis 1892). „Ubald von Sternenburg“ und „Kuno von Trauenstein“

1891

„Angelika“

1892

„Siegfried und Ludmilla“

1893

Spielleiter wird Michael Lettenbichler. Inszeniert wird „Die Grauensteiner“

1894

„Elvira und Almansor“

1895

„Floribella“. 25.8.: Festaufführung zur Einweihung des Siegesdenkmals „zur 25jährigen Gedenkfeier an die Wiedervereinigung der deutschen Stämme“.

1896

Spielfreies Jahr

1897

Zweite Spielleiter-Periode von Sylvester Greiderer „Weinhard und Adelise“

1898

„Hans Dollinger“

1899

„Mathilde von Arlstein“

1900

Zweite Spielleiter-Periode von Michael Lettenbichler. „Wendelin von Aggstein“

1901

Spielfreies Jahr (Schwierigkeiten mit der Musik)

1902

„Richard und Wulfhilde“

1903

„Ubald von Sternenburg“

1904

Spielleiter wird Franz Haidacher (bis 1906). „Robert der Teufel“

1905

„Kuno von Trauenstein“

1906

„Siegfried und Ludmilla“

1907

Spielleiter wird Martin Tiefenthaler sen. (bis 1949). Vergrößerung des Zuschauerraums um fünf Sitzreihen. „Elvira und Almansor“

1908

„Angelika“

1909

„Richardus, König von England“

1910

„Floribella“

1911

Nochmalige Vergrößerung des Zuschauerraums um weitere sechs Sitzreihen. Gespielt wird das Ritterschauspiel „Die Grauensteiner“

1912

„Weinhard und Adelise“

1913

Elektrifizierung der Beleuchtung im Theater „Ezzelin der Grausame“

1914

„Mathilde von Arlstein“

1914-1919

Durch den I. Weltkrieg kommt der Spielbetrieb sechs Jahre zum Erliegen.

1920

„Mathilde von Arlstein“

Nach 1920

In der Inflation klettern die Kartenpreise bis auf 2 Mio. Mark. Erschwerte Spielbedingungen, denn durch eine Grenzsperre entfallen die zahlreichen Besucher aus Tirol.

1921

„Kuno von Trauenstein“

1922

„Siegfried und Ludmilla“

1923

„Richard und Wulfhilde“

1924

„Robert der Teufel“

1925

„Elvira und Almansor“

1926

Die Ritterschauspiele erwecken das wissenschaftliche Interesse des Theaterwissenschaftlers Arthur Kutscher, Universität München. Auf dem Spielplan „Angelika“

1927

Hans Moser veröffentlicht „Das Volkstheater zu Kiefersfelden“ und andere Schriften zum Inntaler Volksschauspiel. Aktuelles Stück „Ubald von Sternenburg“

1928

Gänzliche Erneuerung des Zuschauerraums. Gespielt wird „Floribella“

1929

„Wendelin von Aggstein“
(„Schreckenswald von Aggstein“)

1930

„Richardus, König von England“

1931

„Weinhard und Adelise“

1932

„Ulrika“

1933

„Kaiser Octavianus“

1934

„Die Grauensteiner“

1935

Mit Erfolg wehrt sich die Kiefersfeldener Theatergesellschaft gegen den Versuch der NSDAP, im Theaterstadel andere Veranstaltungen durchzudrücken. Aufgeführt wird „Ezzelin der Grausame“

1936

„Mathilde von Arlstein“

1937

„Kuno von Trauenstein“

1938

„Siegfried und Ludmilla“

1939

„Richard und Wulfhilde“ – 1. September: Mit Beginn des II. Weltkriegs wird die laufende Saison abgebrochen.

1940-1945

Spielunterbrechung durch den II. Weltkrieg

1947

Spielgenehmigung durch US-Militärregierung „Angelika“

1948

„Robert der Teufel“

1949

Spielleiter wird Ludwig Lettenbichler (bis 1955). „Elvira und Almansor“

1950

„Weinhard und Adelise“

1951

„Floribella“

1952

„Richardus, König von England“

1953

„Wendelin von Aggstein“
(„Schreckenswald von Aggstein“)

1954

„Ulrika“

1955

„Ubald von Sternenburg“

1956

Spielleiter wird Peter Hupfauf. Alljährlich werden ab jetzt in Hauptversammlungen der „Theatergesellschaft“ Spielleiter und Vorstand gewählt.
„Kaiser Oktavianus“

1957

„Mathilde von Arlstein“

1958

„Ezzelin der Grausame“

1959

„Kuno von Trauenstein“ Schreiner Franz Schmid und Malermeister Constantin Hahn aus Kiefersfelden restaurieren das Heilige Grab in der Alten Pfarrkirche am Buchberg.

1960

„Siegfried und Ludmilla“

1961

„Richard und Wulfhilde“

1962

„Elvira und Almansor“

1963

Gedenksteinweihe für Joseph Schmalz beim Theaterstadel Gespielt wird „Angelika“

1964

„Floribella“

1965

„Richardus, König von England“

1966/67

Aus feuerpolizeilichen Gründen wird der Zuschauerraum erneuert (501 Plätze).

1966

„Weinhard und Adelise“

1967

„Wendelin von Aggstein“
(„Schreckenswald von Aggstein“)

1968

„Ulrika“

1969

„Kaiser Oktavianus“

1970

Erneuerung des Bühnenhauses. Spielleiter wird Martin Tiefenthaler jun. Er inszeniert „Ubald von Sternenburg“

1971

„Siegfried und Ludmilla“

1972

Spielleiter wird Josef Reheis. Gespielt wird „Kuno von Trauenstein“

1973

Erstausgabe „Der Bauernshakespeare. Das Kiefersfeldner Volkstheater und seine Ritterstücke“ von Paul Ernst Rattelmüller. Aufführung von „Elvira und Almansor“

1974

„Richard und Wulfhilde“

1975

„Mathilde von Arlstein“

1976

„Floribella“

1977

Dissertation Frido Will „Das Volkstheater Kiefersfelden“. Auf dem Theaterspielplan, das Ritterdrama „Ezzelin der Grausame“

1978

„Die Grauensteiner“

1979

„Richardus, König von England“

1980

„Angelika“

1981

„Weinhard und Adelise“

1982

„Wendelin von Aggstein“

1983

„Kaiser Oktavianus“

1984

„Ulrika“

1985

„Ubald von Sternenburg“

1986

„Siegfried und Ludmilla“

1987

„Elvira und Almansor“

1988

Spielleiter wird Siegfried Leitner (bis 1996). „Floribella“

1989

„Richard und Wulfhilde“

1990

„Kuno von Trauenstein“

1991

Nach der Spielperiode mit dem Stück von Josef Georg Schmalz „Ezzelin der Grausame“ wird das Volkstheater Ritterschauspiele Kiefersfelden mit dem „Kulturpreis des Landkreises Rosenheim“ ausgezeichnet.

1992

„Richardus, König von England“

1993

Die Gemeinde Kiefersfelden übernimmt die Renovierung des Außenbereiches rund um das Volkstheater. „Helena, Tochter des mächtigen Kaisers Antonius von Griechenland“

1992

„Richardus, König von England“

1994

„Robert der Teufel“

1995

„Valentinus und Ursinus, die Zwillingsbrüder“

1996

„Rudolf von Westerburg“

1997

Spielleiter wird Michael Gruber. Er inszeniert das Ritterschauspiel „Angelika“

1998

„Kaiser Oktavianus“

1999

„Weinhard und Adelise“

2000

„Wendelin von Höllenstein“

2001

„Elvira und Almansor“

2002

Spielleiterin wird Angelika Bleier (bis 2003). „Floribella“

2003

„Ulrika“

2004

Spielleiter wird Andreas Gruber jun.. „Mangolf von Rottenburg“

2005

Gründung des Fördervereins der „Ritterschauspiele Kiefersfelden“. Dieser initiiert die Neu-Bestuhlung des Theaters. Auf dem Spielplan „Richard und Wulfhilde“

2006

„Ubald von Sternenburg“

2007

„Siegfried und Ludmilla“ – Mit diesem Stück kommt es Ende September auch zum ersten auswärtigen Gastspiel in der Geschichte der Kiefersfeldener Ritterschauspiele. Im Rokokotheater auf Schloss Weitra, Waldviertel (Österreich) gibt es drei Aufführungen.

2008

„Richardus, König von England“

2009

„Adellin und Ludmilla“. Die Theatergesellschaft zeigt ihre historische Verbundenheit mit anderen traditionellen Theaterorten im bayerisch-tirolerischen Inntal. Fahnen der Gemeinden Bad Endorf (Heiligenspiele), Erl (Passionsspiele), Flintsbach (Volkstheater), Fügen (Geburtsort von Josef Georg Schmalz) und Thiersee (Passionsspiele) sowie der Länder Bayern und Tirol werden für die gesamte Dauer dieses Spieljahres am Theaterweg gehisst.

2010

„Wendelin von Aggstein“

2011

„Ezzelin der Grausame“

2012

„Helena Tochter des mächtigen Kaisers Antonius von Griechenland“

2013

„Rudolf von Westerburg“

2014

„Valentinus und Ursinus“

2015

„Weinhard und Adelise“

2016

„Der heilige Sebastian“

2017

„Genovefa“

2018

Aufführungen des Ritterschauspiels „Die Falkensteiner im Inntal“ im „Kieferer Puppentheater“ von Dorle Dengg. Einweihung des Ritterkunstwerkes am Rathausplatz in Kiefersfelden. Festakt „400 Jahre Volkstheater Ritterschauspiele Kiefersfelden“.
Neueröffnung des Kiefersfeldener Heimatmuseums „Blaahaus“ mit Sonderausstellung über das Volkstheater.
Kindgerechte Aufführungen von „Kaiser Oktavianus“ durch die „Kieferer Wichtl“ im Theaterhaus.
Jubiläumsinszenierung von „Kaiser Oktavianus“.

Zusammenstellung: Roland Dippel
Ergänzungen: Rudolf Erhard

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