Herzlich Willkommen bei den Ritterschauspielen Kiefersfelden

Deutschlands ältestes Dorftheater (erstmals erwähnt 1618)

Was 1618 begann, ist noch heute lebendig. Das Volkstheater in Kiefersfelden besteht seit 400 Jahren. Im 17. Jahrhundert dominierten noch Bibelspiele, Heiligen- und Parabelstücke. Ab 1802 mischten sich schon vereinzelt Ritterdramen in den Spielbetrieb und es gab erste hölzerne Theaterhütten am Ortsrand. 1833 rückte ein Neubau das Volkstheater, samt damals schon bestehender barocker Drehkulissenbühne, näher zur Ortsmitte, an den heutigen Standort. Es begannen die regelmäßigen Aufführungen von Ritterschauspielen. Im Mittelpunkt, die unnachahmlichen Ritterdramen des Köhlers und Holzknechts Josef Georg Schmalz.

Mit dem dritten Teil seiner Spieltrilogie rundet das Volkstheater Ritterschauspiele Kiefersfelden das Jubiläumjahr 2018 ab. Nach dem sakralen Schauspiel „Hl. Sebastian“ (2016) und dem turbulenten Ritterschauspiel „Genovefa“ (2017) folgt die Krönung mit „Kaiser Oktavianus“, einem Ritterdrama quer durch die Kontinente in vier Akten.

Ritterschauspiele Kiefersfelden 2012 - "Helena"

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Historie

Über Ritterschauspiele Kiefersfelden

Wie alles begann

1618 Erste Dokumente mit Belegen von Kiefersfeldener Theater-Aktivitäten – Aufführungen auf der Laube des Veitbauern mit Zuschauerfläche am Friedhofsberg.

Theaterhaus

Einen Theaterneubau plante das Kiefersfeldener Volkstheater wohl schon 1774. Er soll begonnen, angeblich teilweise schon bezahlt, aber nie vollendet worden sein.

Jubiläumstriologie

Zum 400-jährigen Jubiläum des Volkstheaters in Kiefersfelden konnte Spielleiter Andreas Gruber seine Theatergemeinschaft von einer dramaturgischen Trilogie überzeugen.

Der Hl. Sebastian